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January 22 2012

radiofreemoscow
4519 ea7a 390
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January 06 2012

radiofreemoscow
Worship ALL the satans!
Reposted bydatalovedayFreXxXIgnitionOnesobolpdr320wywietrznikPunkrocbarte9mugzodzedzemglenavonfriqueidz-pan-w-cholerejoannneapelpeppasiriusminervarzekomylmnBoszczakCitanproooGreenygr8dizasteraVoXnaichschlachtorosretosikschokifeechenwantoBuchnekromantpkz4511911infojunkJollySeasobermegustonanistaboooringdudemindsppszamarmormuffinlevuneangusfoxgallagherMalcolmfairyDerOrwischerNoizarunkensteingregglesFiriathhothouknicKnackbs-onejbeangruebelzwangschwarzemateriemolotovcupcakeviceerhappymealnaichchonkilefuidl3xh0p3prewitt

December 23 2011

radiofreemoscow
0863 cb64 390
Polizeigewalt, vernünftig.
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December 07 2011

radiofreemoscow
8418 4144
Cats Lock!
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November 08 2011

radiofreemoscow

Der beigefarbene Neanderthaler. Anmerkungen zur Kulturgeschichte.

Es gehört zu den Grundtendenzen des Kapitalismus, dass er nicht müde immer noch einen drauf zu setzen. Zu jedem Popstar einen Poppigerstar, zu jedem Brunnen einen Auslandseinsatz und schlußendlich zu jeder modischen Fehlentwicklung hin zu Sackleinen und Entwürfen, die der schlechteste Sci-Fi-Produzent nicht als Kostüme nehmen möchte, den beigefarbenen Zipfelrock. Als Marx sagte, dass die Geschichte der Menschheit eine Geschichte der Klassenkämpfe sei, hatte er vermutlich Zipfelröcke im Hinterkopf. Ein Blick in die Höhlenmalereien, Tempel, Folterkammern dieser Erde zeigt der kundigen Beobachterin eines: Überall Zipfelröcke. Wenn man der landläufigen Darstellung der Entwicklung der Produktionsmittel glauben schenken mag, kann man vorherigen Menschengenerationen dabei zumindest in der Farbgebung Absolution erteilen. Es ging nun mal nicht besser. Der Eindruck eines Zipfelrocks entsteht von Zeit zu Zeit sicher auch, weil den armen Menschen, die sie tragen mussten, die Mittel fehlten ihre nicht als Zipfelrock entstandene Kleidung aus dem Zustand der zipfelröckigkeit zu befreien. Im Kapitalismus verhält sich das freilich anders als beim Neanderthaler, dem eigentlichen Erfinder des Zipfelrocks. Der Kapitalismus hat aus freien Stücken beigefarbene Zipfelröcke zur Mode erkoren. Es ist nun weder so, dass Alternativen fehlen würden, noch so, dass man Klamotten heutzutage überhaupt nur in irgendeiner entfernt an Beige erinnernden Farbe herstellen müsste. Die Gesellschaft des Zipfelrocks hat geschafft im 21. Jahrhundert runde 42.011 Jahre in die Vergangenheit zu reisen. Eine gigantomanische Leistung. Selbst für die an Superlative gewöhnte Gegenwart sind 42.000 mal eben kurz im Handstreich auf dem Laufsteg pulverisierte Jahre beachtlich. Der Kapitalismus steuert dem Ende entgegen. Nach uns die Mammuts.

October 15 2011

radiofreemoscow
5082 2d29 390
All transformz are belong to uz.

October 14 2011

radiofreemoscow
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Reposted fromintrigante intrigante viaastrid astrid
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5766 00b1
Star Wars Episode IV, gif'd.
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October 09 2011

radiofreemoscow

Der Bundestrolljaner, eine Sternstunde demokratischer Selbstentlarvung.

Der Laden (Deutschland) hat ein Problem. Teile des von ihm beherrschten Wahlvolks vertrauen ihm nicht. Weit kleinere wollen ihm sogar den Garaus machen. Das kann er natürlich nicht so ohne weiteres auf sich sitzen lassen. Zum demokratischen Normalvollzug gehört deswegen dazu, dass er mit Verfassungs- und Staatsschutz, Polizei, Streetworkern, BND usw usf einen ganzen Haufen Mechanismen installiert und/oder unterhält, die den Menschen beibringen, wie man sich zu verhält, sie beobachten, ob sie sich tatsächlich so verhalten und einschreiten, wenn sie es nicht tun. Regierung stürzen ist verfassungswidrig. Mit der steigenden Verinternetlichung sozialer Beziehungen muss sich auch die staatliche Prävention und Repression verinternetlichen. Analogue natives, die sie sind, geht der politischen Klasse das nicht allzu leicht von der Hand. Dankenswerterweise greift dann ein Gericht ein, erhebt tadelnd das BGB und gibt Hinweise, wie man die Bürger_innen im 21. Jahrhundert richtig gängelt. Die Bürger_innen, ganz dem Staat ergeben, bedanken sich ganz freundlich beim Bundesverfassungsgericht und sind sich nicht zu schade, es mit Lob und Lorbeeren zu überschütten.
Nun heißt ein Gerichtsurteil alleine natürlich noch lange nicht, dass sich alle Beteiligten daran halten. Und die staatliche Repression hat noch immer nicht das Maß ohnmächtiger Freude gegenüber der Rechtssprechung gezeigt, die die Idealist_innen jener Institution an den Tag legen. Jüngstes Beispiel ist der sogenannte Bundestrojaner (für nähere Informationen besuchen Sie bitte irgendein Nachrichtenportal).
Dieser kann ausspionieren, was ein Mensch an seinem Computer so alles macht. Und das weit über die höchstrichterlich angeordneten Befugnisse hinaus. »Skandal!« schreit der bildungsbürgerlich vorverdummte Klerus der Internetgemeinde und alle machen sie mit. Wenn der Staat seine Bürger_innen schon überwacht, und das ist in diesem Skandalruf mit abgesegnet, dann bitte rechtsstaatlich! Wie bitte? Der eigentliche Skandal ist doch, dass überhaupt überwacht wird. Der eigentliche Skandal ist doch, dass es einen Staat gibt, der mit allerhand Gewaltmitteln die Leute in Schach hält, ihnen eine Wirtschaftsordnung aufherrscht, die für die Meisten bittere Armut und Elend bedeutet. Der Skandal ist nicht wenn der Staat sich nicht an die, gnädigerweise gewährten, eigenen Beschränkungen hält. Das ist nicht das Ende der Demokratie, nicht das Ende der Verfassung, die durch die Brutalabstraktionen von Freiheit und Gerechtigkeit Armut für die Meisten und Reichtum für die wenigsten festschreibt. Das ist nicht mehr als ein blöder Betriebsunfall einer Regierung, die zu dämlich ist, das Spiel der demokratischen Charaktermasken jenseits der Lächerlichkeit zu spielen.
Ein alternativer Skandalvorschlag wäre, dass sie dich kritisch wähnende Masse an digital natives tatsächlich zu Helfer_innen der Herrschaft macht und sich anbietet ihr zu helfen ihre Überwachung mit ein bisschen mehr Raffinesse durchzuexerzieren. Ein alternativer Skandalvorschlag wäre die Ausbeutung der Arbeitskraft. Die verherrende Wirkung der globalisierten Konkurrenz auf Mensch und Umwelt. Abschiebungen, die Sortierung des Menschenmaterials in nutzbar und unnütz. Die Existenz von Armut und Reichtum. Das Privateigentum an Produktionsmitteln. Aber das muss euch ja nicht interessieren, Hauptsache die ganze Scheiße bleibt verfassungskonform.

October 01 2011

radiofreemoscow

Fragment zum Fernsehen

Das in der deutschen Fernsehlandschaft etwas im Argen liegt, weiß mittlerweile auch meine Oma. Deren aktive Fernsehkarriere endete, als Jürgen Flieges Sendung abgesetzt wurde. Was unfair ist, sie guckte es wohl nur einmal. Nichtsdestotrotz möchte es an dieser Stelle sagen: In der deutschen Fernsehlandschaft liegt etwas im Argen. Nur was? An dieser Stelle möchte ich eine These aufstellen: Es ist landläufig noch nicht schlecht genug. Vermutlich müsste auch noch die letzte Dokumentation, die letzte Nachrichtensendung und arte sowieso abgeschafft werden, um die allgegenwärtige Schar der Kritiker_innen des Fernsehens auf die Idee zu bringen, dass nicht die Aufgabe ist. Das letztlich auch nicht gewollt ist. Vom Publikum nicht, von den Werbekund_innen nicht. Ja, setzt der kritische Geist an, aber dafür haben wir ja die öffentlich-rechtlichen! Gebühren! Bildungsauftrag! Der Großteil sitzt derweil RTL schauend und denkt sich: Nichts. Mit gigantischem Aufwand inszeniert darf man beim Supertalent in folgender Reihenfolge zuschauen: Wow! Scheiße! Exotisch! Scheiße! Niedlich! Scheiße! Endkrass! Scheiße! Um danach von Mario Barth den Gnadenstoß fürs Resthirn verabreicht zu bekommen. Befriedigt legt Fernsehdeutschland sich schlafen. An was man gerade teilgenommen hat war das zu Ende durch inszenierte und bedrückend echte Findens des Fernsehens in der bürgerlichen Gesellschaft zu sich selbst. Chips, Freakshow und 5.000 Euro. man hat eine gigantische Monumentifizierung des Augenblicks hinter sich gebracht. Eine Sekunde wurde zu einer Minute. An den Lauf der Dinge treten Close-Ups, Zeitlupen, Wiederholungen. Noch die kleinste Nichtigkeit kann somit Bedeutung erlangen, der kleinste Tropfen Emotion wird den Zuschauenden zur Sintflut. Als Horkheimer & Adorno von der »Gewalt gegen die Zuschauenden« geschrieben haben, konnten sie das kaum geahnt, aber nicht treffender beschrieben haben können. Um 22.30h trifft sich dann der Teil der Bevölkerung, der immerhin einen Teil Bildungsauftrag erlebt hat, bei Phoenix und lernt etwas über das große Böse des großen Bösen USA. Mission accomplished.
Reposted byL337hium L337hium

September 15 2011

radiofreemoscow
Katzen. <3

March 28 2011

radiofreemoscow
3546 9bed 390
Ästhetik des Augenblicks No. 1

March 07 2011

radiofreemoscow
Es gibt Situationen, in denen man sich nicht befinden möchte No. 3
Reposted byKudlatyBluestolleivsellerieAgnestimmoegerritensoupeterbtwotchbartonjawefadenbdbcjaskxLeuXcudahgnBisipaulasmuth
radiofreemoscow
Wider die Schulweisheit No. 1
Reposted bytolleivpatientck8eile8agiennyvajztichgahermznareyouboredMuskalagerkollerbananaapplewyspianfoxylinedeinneuerfreundYarrickmynniapfeffer-salznewLokiBTOBisiCoraleyrerkillerklownCoraicemanlbktSakerosSpinNE555

January 27 2011

radiofreemoscow
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit No. 2

January 26 2011

radiofreemoscow
5687 9945
I don’t believe in anything, i’m just here for violence No. 3

January 25 2011

radiofreemoscow
4186 e968 390
Tipps für ein erfülltes Leben No. 3

January 18 2011

radiofreemoscow
I don’t believe in anything, i’m just here for violence No. 2
Reposted bymith mith
radiofreemoscow
2655 4958 390
Unumstößliche Wahrheiten No. 2
Reposted byapocdatenwolfinfojunkwonkokrekkvoisardpenpenfaselekeliasmondkroetesellerieromanofskifrittatensuppecoloredgrayscalekonifinkreghharadayn0gkonikonewordmadgyverirukandjisyndromedraugrmurdeltafalksaintisteat-slowskizzofrequenzwasseracidbesenonkeltinomint-chicktladesignzjthan31chh0rnDeva02mydafsoup-01Freeminder23ylem235ZaubertrankmisermisertautologerealHalobeatzdxwstquicquidcheathaincendariusdianitappoederpy

January 16 2011

radiofreemoscow
1113 928f 390
Tipps für ein erfülltes Leben No. 2
Reposted byihdl ihdl
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